Montag, 14. August 2017

Was gibt's Neues im 2018 TOOLS4BIM Dock?

8Mittlerweile nutzen bestimmt schon die meisten von euch das 2018 TOOLS4BIM Dock. Worin liegen hier die Unterschiede zu dem vorigen Dock?
Für alle, die nicht so recht wissen, was "Dock" überhaupt bedeutet: Es bietet den Zugang zu allen Trials, Lizenzaktivierungen und Updates für die Revit Add-Ons. Wenn ihr es hier runterladet, erscheint es automatisch auf eurer Revit-Oberfläche. Nutzt es, um eure verschiedenen AGACAD-Tools zu managen, ruft Hilfeseiten und Tutorials auf, bekommt Support und erwerbt weitere Tools.

Das industry based 2018 Dock ist flexibler als die Vorgängerversionen: es kann verschoben und verborgen,Tools und Icons können innerhalb der Oberfläche verschoben, verborgen oder in der Palette fixiert werden. Außerdem können eure ausgewählten Tools per drag&drop überall auf eurer Revit-Oberfläche platziert werden.


Für mehr Infos haben wir einen Überblick und ein kurzes Video für euch:



Download zum 14-tägigen Trial eines Tools eurer Wahl! 

Freitag, 11. August 2017

TREFFEN. INFORMIEREN. DISKUTIEREN.

... auf unserer C³ | Contelos-CAD-Customer in Hannover!
Am 06. September 2017 ist es wieder soweit...


Zum 10. Mal in Folge treffen sich Anwender, Entscheider und Partner aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Architektur - Hochbau/BIM sowie GIS & Tiefbau auf der C³ in Hannover.



In ihrem Jubiläumsjahr präsentiert sich die C³ in einer etwas anderen Form!


Neben der ganztägigen Anwendertagung, bei der es jede Menge Know-How Transfer und What´s New geben wird, bietet die C³ in diesem Jahr auch eine Executive Session. Diese wird den Nachmittag füllen und Themen wie BIM oder Industrie 4.0 behandeln. Namhafte Redner werden für Interessante Vorträge sorgen.


Das Rahmenprogramm bilden wie in jedem Jahr eine Fachausstellung und eine Stadionführung durch die HDI-Arena.


Meldet euch am besten hier gleich an!

Montag, 7. August 2017

Beschriftet hunderte von Revit-Elementen automatisch!

Jeder von euch weiß wahrscheinlich, wie ermüdend und zeitaufwändig das Umbenennen von Elementen in Revit sein kann - besonders, wenn ihr hunderte von Elementen in eurem Projekt habt und die Elemente im späteren Verlauf umbenannt oder verschiedene Werte wie Türöffnungen überschrieben werden sollen. Wäre es nicht schön, wenn das alles automatisch möglich wäre?
Gott sei Dank gibt es da einen Weg. Sort Mark nimmt euch diese Arbeit ab. Und das ist noch nicht alles.


















Die Sort Mark Erweiterung macht es euch Nutzern möglich, Revit-Elemente auf unterschiedliche Art und Weise zu sortieren und umzubenennen. Sort Mark sortiert von alleine grafische Elemente (Raster), architektonische Elemente (Türen, Fenster, Räume, etc.) und Strukturelemente (Stützen, Träger, usw.).Weiterhin speichert das Tool eure Konfigurationseinstellungen für die spätere Bearbeitung von aktuellen oder zukünftigen Projekten.
Lasst uns damit beginnen, ein paar architektonische Elemente zu bearbeiten. Legen wir in diesem Beispiel also fest, dass die Türen nach Typ beschriftet werden sollen und ebenfalls einen Wert für die Anschlagsrichtung erhalten. Als erstes erstellen und bestimmen wir die automatische Anschlagsrichtung.

















Anschließend beschäftigen wir uns mit den Aufzählungseinstellungen.
Wir beschriften die Türen typabhängig und sortieren sie nach der Breite.

















Jetzt erstellen wir einen Parameterwert, welcher in den Türfamilien auftaucht und fügen einen speziellen "Calculated: Sort Mark"-Parameter sowie unseren vorher erstellten "Instance: Swing Direction"-Parameter hinzu:















Ergebnis:
























Wie wäre es mit einem weiteren Beispiel? Jetzt kümmern wir uns um die Strukturelemente: Träger.
In diesem Beispiel sollen die Träger nach Materialtyp, Verwendung und Typname beschriftet werden, die Unterkategorie ist in diesem Fall die Länge.
Wie im Beispiel vorher nehmen wir uns zuerst die Konfigurationen vor:















Das war's schon!

Ergebnis:














Die Beschriftung kann jederzeit aktualisiert oder verändert werden, indem ihr den "Renumber Elements"-Befehl ausführt. Nur ein paar Klicks und schon seid ihr durch.

Zögert nicht und probiert AGACADs Sort Mark für Revit selbst aus. Es wird euren Revit Workflow um einiges verbessern :-)

Montag, 31. Juli 2017

Coole Tools für vorgefertigte Wandsysteme

Im Folgenden lernt ihr ein paar Wege kennen, wie ihr das Revit Add-On Precast Concrete im Bezug auf vorgefertigte Massivbau-, Leichtbau- und Sandwichbauwände anwenden könnt.

Precast Concrete enthält Tools für das Einfügen von Details, Schnitten und Verbindungen. Stützen und Träger können automatisch klassifiziert und Fertigungszeichnungen vermaßt werden.

Nun lasst uns einen Blick auf ein paar Beispiele werfen, wie ihr mit den Wänden umgehen könnt.

Wenn euer Gebäude durchgehende Revit-Wände enthält, solltet ihr diese als erstes in separate Paneele aufteilen. Mit Smart Walls geht das ganz schnell: Benutzt einfach den "Split Walls"-Befehl, um die Wände automatisch oder individuell aufzuteilen.




















Wenn ihr den Befehl ausgeführt habt, habt ihr die einzelnen Paneele und ihr könnt mit eurem Entwurf weitermachen.















An diesem Punkt müssen die Paneele miteinander verbunden sein, Schnitte müssen für den Support der Rohbaudecke berücksichtigt werden, usw. Um diese Schritte effizient auszuführen, könnt ihr Smart Details nutzen. Das Tool hilft euch dabei, eure Revit-Familien nach euren individuellen Regeln auf den Wänden zu platzieren. Hier seht ihr, wie das Bearbeitungsfenster der Konfigurationen aussieht:



















Jetzt könnt ihr definieren, wie und wo ihr eure punkt- oder linienbasierten Details einfügen möchtet. Weiterhin ist es möglich, die Details über den Gravity Point und in Abhängigkeit von anderen Elementen zu platzieren. Zudem können sie der Größe des Hostelements angepasst werden, um die Anzahl der Konfigurationen zu verringern. Nachdem ihr eure Einstellungen gespeichert habt, könnt ihr eure Konfigurationen euren Elementen zuweisen und bekommt dann das Ergebnis, das ihr benötigt:










Es ist überflüssig zu erwähnen. dass ihr eine schnelle und korrekte Aufzählung eurer Wände für die Dokumentation und die Baustelle benötigt. Auch für diese Anforderungen wurde ein Tool basierend auf den Anfragen von Kunden entwickelt - Sort Mark. Dieses Tool unterstützt euch bei der Nummerierung oder auch bei der allgemeinen Beschriftung von euren Revit-Elementen. Indem vordefinierte Regeln für die Gruppierung, Nummerierung, Klassifizierung und die Einstellungen von Sort Mark festgelegt wurden, könnt ihr eure Wände innerhalb von wenigen Sekunden umnummerieren:


















Wenn ihr mit der Modellierung und der Nummerierung fertig seid, ist es an der Zeit, Zeichnungen zu erstellen. Das Tool Smart Assemblies macht hier einen großen Unterschied. Im Vergleich zu den Standardfunktionen von Revit, könnt ihr hier entscheiden, wie und welche Ansichten, Listen und Pläne erstellt und welche Vermaßungen in den automatischen Ansichten platziert werden sollen.














Wenn ihr eine neue Baugruppe erstellt habt, werden alle damit verbundenen Elemente automatisch zu der Gruppe hinzugefügt und ihr erhaltet - abhängig von euren Einstellungen - in etwa so etwas:






























Nun habt ihr einen kleinen Einblick in einige der Features bekommen, die nun in der Precast Concrete Solution enthalten sind. Probiert gerne die 14-tägige Testversion aus und schaut euch die Webinare an. Die Tools erleichtern euch den Arbeitsalltag - enjoy!

Montag, 24. Juli 2017

Erstellen von speziellen Geometrieschnitten bei diagonaler Aussteifung (Holzrahmenbau)

Jeder Konstrukteur weiß, dass diagonale Aussteifung für die Stabilität von Rahmenbauwänden unverzichtbar ist. Eingelassene Aussteifung ist die am häufigsten genutzte Art der Aussteifung, allerdings müssen hier die Pfosten angeschnitten werden, damit die Strebe bündig mit der Pfostenoberfläcge abschließt. Bei diagonalen Streben werden die Pfosten in der Regel in einem 45°-60°-Winkel angeschnitten.

Manchmal brauchen die Konstrukteure allerdings eine andere Art des Anschnitts. In diesem Post beschäftigen wir uns mit der Anfrage des AGACAD-Kundens Optimera AS aus Norwegen.

"Wir benötigen Anschnitte für  unsere diagonalen Streben, die horizontal und nicht diagonal sind. Ist das möglich?"














Um solch einen Anschnitt zu erstellen, braucht es eine bestimmte Schnittfamilie und die Smart Details Software.

Es gibt keinen Revit-Nutzer, der einfach so ohne Smart Details saubere Anschnitte erstellen kann. Wie kannst du die Software in deinem Modell einsetzen? Folge einfach diesen Schritten und probier es in deinem Revit-Projekt aus:

1. Wie bereits erwähnt, benötigt es eine bestimmte Revit-Familie, um die speziellen Anschnitte am Pfosten vorzunehmen.

2. Nutzt du die aktuelle Version von Smart Details, wähle die diagonalen Streben aus und starte das Feature Insert Details:















3. Wähle die Regel in deiner Smart Details-Konfiguration und klick auf Insert Details. Wenn du dabei Hilfe benötigt, schau einfach in den Hilfe-Bereich hinein. Dort wird dir erklärt, wie du die Regeln erstellst.














4. Wenn du ein Beispielprojekt hast, wähle die diagonale Aussteifung aus und starte das Feature Modify Details. Speichere deine Auswahl ab und du wirst die folgende Regel in deiner Smart Details-Konfiguration. Später kannst du sie noch umbenennen.














5. Auf der rechten Seite des Fensters kannst du nach den Pfosten suchen. Jetzt musst du den benötigten Bereich für die Anschnitte auswählen, damit die Regel korrekt ausgeführt wird.















6. Die spezielle Familie ist dafür da, diagonale Streben einzusetzen. Aus dem Grund wird sich der Anschnitt verschieben, wenn die Befehle "Modifizieren" oder "Update" ausgeführt werden.

7. Sollten sich die Pfosten verschieben, musst du die Details der diagonalen Streben mit dem Detail Configuration-Befehl (DC) in Smart Details aktualisieren.

8. Im folgenden Bild sind zwei Bereiche rot marktiert. In den Familieneigenschaften kannst du jetzt die Sichtbarkeit und die Maße mit Hilfe der Typparameter regeln. Weiterhin kannst du Versätze steuern.














Nun hast du es geschafft! Wenn du den oben genannten Schritten gefolgt bist, solltest du jetzt in der Lage sein, jede Art von Anschnitten im Holzrahmenbau zu erstellen. Smart Details wird dir dabei helfen.

3-für-1 Sommer Special läuft nur noch wenige Tage

Es sind nur noch wenige Tage, dann ist unser 3-für-1 Sommer Special zu Ende. Also sichert Euch schnell noch Drei Top-Tools zu einem äußerst attraktiven Preis!


Wenn Ihr ab jetzt bis zum 31. Juli Smart Details erwerbt, bekommt Ihr den BIM Tree Manager und den Smart Browser Manager für 1 Jahr KOSTENLOS dazu. Weiterhin können die drei Software-Elemente von zwei Personen gleichzeitig genutzt werden.

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Nähere Infos findet Ihr auch hier:

http://plus4revit.blogspot.de/2017/07/agacads-sommer-special-darauf-habt-ihr.html

Donnerstag, 20. Juli 2017

New Feature - Templates in der Framing Software

Revits Wood und Metal Software wurde erneut verbessert, um dir Zeit bei dem weniger spaßigen Prozess - der Dokumentation - zu ersparen. Nachdem so viele Nutzer Anfragen gestellt haben, musst du jetzt nicht mehr neue Templates in jedem Projekt wieder und wieder erstellen. Interesse geweckt? Dann lies weiter!

In vorigen Versionen der Wood Framing Software mussten die Nutzer, nachdem Baugruppen mit automatischer Vermaßung und Kennzeichnung erstellt wurden, ihre Ansichten auf die Pläne ziehen, dann diese Pläne als Template bestimmen, um dann andere Baugruppen innerhalb des Projektes erstellen zu können.

In der neuen Version der Wood Framing Software haben wir es geschafft, den Workflow zu verbessern; du musst nun keine neuen Sheet Templates mehr für deine Baugruppen erstellen, denn jetzt kannst du die bereits vorhandenen aus dem Template Project nutzen.

Jetzt hast du zwei Speicherorte, die du nach dem neuen Feature durchsuchen kannst:
  • Configuration Files Location - dort speicherst du deine allgemeinen Fertigungszeichnungen (Shop Drawings - als SDC-File) ab

















  • Template Project Location - dort speicherst du dein Template Projekt ab ("Erstellung eines Template Projekts", siehe unten)


















Im Template Projekt kannst du deine Baugruppen mit allen Ebenen, die du in deinem Projekt nutzt (Hauptrahmen, Verkleidungen, etc.) mit definierten Konfigurationen der Fertigungszeichnungen und Sheet Templates erstellen.



















Erstellen eines Template Projektes:
Als erstes sind ein paar Dinge zu beachten:
  1. Deine jetzigen Projekte, die du bereits geframed hast, kannst du nicht als Template Projekt nutzen. Es würde einfach zu lange dauern sie zu laden, da das Template Projekt während der Erstellung der Baugruppen geöffnet wird.
  2. Dazu kommt, dass Projekte, die mit der 2017 Version erstellt wurden, nicht genutzt werden  können. Hier ist es wieder ein ziemlicher Zeitaufwand. Das Template Projekt müsste in die 2018 Version konventiert werden. Auch hier parallel zur Baugruppenerstellung.
Wenn du diese beiden Punkte beachtest, kannst du ein Template Projekt von Anfang an von deinem aktuellen Projekt erstellen, indem alle nicht brauchbaren Informationen rausgeworfen werden. Im Bild oben kannst du sehen, dass das Template Projekt drei charakteristische Wände beinhaltet, die unterschiedliche Wandstrukturen und/oder Konfigurationen aufweisen. Der Inhalt dieses Templates ist abhängig von den  individuellen Ansprüchen des Nutzers. Das Template muss alle verschiedenen Wandtypen modelliert und geframed, die Zeichnungen vermaßt und Pläne erstellt haben.

Unser Beispielprojekt hat drei Wandtypen: eine mit einem Hauptrahmen, die zweite mit vertikalen Bolzen und einer horizontalen Verkleidung und die dritte mit horizontalen Bolzen und einer vertikalen Verkleidung. Für jede Wand wurden Baugruppen erstellt. Diese können auf verschiedenen Plänen mit unterschiedlichen Konfigurationen erstellt werden.

Beispielplan für eine Wand mit vertikaler Verkleidung:















Ein Beispiel mit Metal Framing:















Erstellen eines Template Projekts in deinem aktuellen Projekt:
Damit das einwandfrei funktioniert, muss dein aktuelles Revit Projekt die gleichen Ansichtstypen, Ansichtstemplates, Schnitttypen, Textstile, Legenden usw. wie das Template Projekt vorweisen. Das ist sehr wichtig, da diese in den Shop Drawing Configurations und in den Baugruppen genutzt werden.


















Sollten sie (Ansichtstypen, Schnitttypen, Kennzeichnungen, Textstile, Legenden, etc) in deinem Projekt fehlen, kannst du jetzt von zwei neuen Befehlen profitieren: Transfer Project Standards from Template Project und Load Annotation Elements. Der erste Befehl öffnet das Fenster der Transferstandards. Hier sind die Template Projekte markiert und alle Auswahlboxen frei. Du musst mindesten sechs Items manuell auswählen: Bemaßungsstile, Filter, Ansichtstypen, Ansichtstemplates und Standpunkttypen. Leider kann dieser Prozess aufgrund der API-Limitationen in Revit nicht automatisiert werden.

Der zweite Befehl - Load Annotation Elements - lädt Kennzeichnungen, Textköpfe, Schnitttypen, Titelblöcke, Terminpläne und Legenden aus dem Template Projekt.

Beachte, dass du die Funktionen nicht unbedingt brauchst, wenn du ein Projekt bei Null beginnst. Falls du das Revitmodell von einem Architekten erhältst, kannst du dir nicht unbedingt sicher sein, was alles in dem Projekt genutzt wurde, deshalb solltest du auf Nummer sicher gehen und alles, was du brauchst, aus dem Template Projekt laden.

Nachdem du deine Template Projekt Location eingestellt hast und du sicher bist, dass alle benötigten Familien und Templates im aktuellen Projekt enthalten sind, kannst du loslegen. Deine Zeichnungen und Ansichten werden so auf den Plänen platziert, wie sie in dem Template Projekt eingestellt wurden.

Wir wissen, dass viele User schon lange auf die Projekttemplates gewartet haben und hoffen, dass jeder in der BIM-Community davon profitieren kann!

Eine weitere Verbesserung innerhalb der Framing Software ist die Möglichkeit, zu kontrollieren, welche SDC während der Erstellung von Baugruppen genutzt werden sollen.  Vorher wurde, wenn du mehrere Konfigurationen eingestellt hattest, die aktuelle Konfiguration für die Erstellung genutzt. Das war nicht besonders praktisch, weil du entweder immer daran denken musstest, welche Einstellung momentan aktiv war, oder du jedes Mal die Einstellungen ändern musstest. Zum Glück gehört das nun der Vergangenheit an.

Wenn du jetzt "Create Frame Assembly" nutzt, kannst du in der Software zwischen allen Einstellungen wählen, die du gemacht hast:












Weiterhin kannst du die Konfigurationen in den Typeigenschaften der Wand über den "Smart Assembly Configuration" Parameter einstellen, damit die Software weiß, welche Konfiguration sie beim "Create Frame Assembly" nutzen soll.

Der "Shop Drawing Configuration"-Name taucht ebenfalls unter dem Parameter "SDC" auf.

Aktualisiere deine AGACAD Framing Software oder downloade dir eine Testversion der Metal oder Wood Framing Software, um selbst von diesen Features zu profitieren.

Noch eine letzte Anmerkung: Die Funktion wird bald in der Metal Framing Software vorhanden sein. Stay tuned!

Montag, 17. Juli 2017

Der schnellste Weg, Flächenbewehrung in ein Revit Modell einzufügen

Heute teilen wir unseren BIM-Fortschritt bezogen auf die verbesserte Produktivität mit Autodesk Revit ohne ein Revit Plugin zu nutzen. Lies, lerne und vereinfache deinen Workflow.

Wenn du Flächenbewehrungen entlang der gesamten Kontur von Böden, Wänden und Fundamenten einfügen möchtest, gibt es einen schnellen und einfachen Weg, genau das zu tun. Anstatt den regulären Weg über das Einzeichnen von Grenzen für die Bewehrungen in der Planansicht zu gehen, kannst du den Flächenbewehrungsbefehl anklicken und das Element auswählen, das du bewehren möchtest:



















Wähle die Exemplareigenschaften für die Flächenbewehrung aus, anschließend die Hauptrichtung in der Zeichnungsoption des Befehls und zeichne einfach eine Begrenzungslinie für die Hauptbewehrung.















Bestätige deinen Befehl wie gewohnt mit dem grünen Haken und die Bewehrung wird innerhalb deiner Grenzlinien platziert:


















Diesen Workflow kannst du auch bei Böden, Wänden und Fundamenten nutzen.

Mittwoch, 12. Juli 2017

Framing in Revit - die neusten Entwicklungen

AGACAD entwickelt eine neue Funktion, um den Kunden schnell gerecht zu werden. Hier kannst du dir die Hauptinnovationen der Wood und Metal Framing Solution angucken:


Eines der Hauptprinzipien ist es, dass wir unseren Kunden mit ihren Anfragen und Anforderungen gerecht werden. Was könnte da besser sein, als die Möglichkeit, eigene Elemente zu entwerfen?

Demzufolge steigt der Wunsch nach eigenen Elementen. Besonders auf der Seite der Ingenieure, die den Heizverlust eindämmen oder den Materialbedarf verringern möchten. Deshalb kannst du ab jetzt deine eigenen Binder, Fensterbänke und Kopfplatten in deinem Metal oder Wood Framing Projekt entwerfen.

Das ist allerdings nicht das einzige Feature, über das ihr euch freuen könnt. Jetzt kannst du auch Ansichten der Baugruppen in den Fertigungszeichnungen entwerfen. Justiere Bolzen anhand von dem Projektbasispunkt – verteile die Bolzen projektweise anstatt in Abhängigkeit von Wand-/Boden- oder Dachsegmenten und füge individuelle, komplexe Bemaßungen mit der komplett neuen Bemaßungstechnologie Smart Dimensions hinzu.
Um noch mehr Infos zu erhalten, kannst du dir das kurze Video angucken:



Bist du an der Wood und Metal Framing Software interessiert? Der einfachste Weg, um das herauszufinden, ist es, unseren „Frame My Project“-Service auszuprobieren. Nachdem du unsere kostenlose Probeversion der Framing Software (Metal oder Wood) runtergeladen hast, nimm den Service gern in Anspruch. It’s a real deal!

Für nur 50€ loggt sich unser BIM Application Engineer auf deinem Computer ein und verbringt 1 Stunde damit, dein Projekt zu framen. Lehn dich zurück, schaue zu, lerne und stelle Fragen, während deine Frames Form annehemen. Unser AE klickt sich mit dir durch alle Funktionen, die diese leistungsstarke Software zu bieten hat und teilt mit dir das beste Training. Unsere Application Engineers haben Erfahrungen in der wahren Welt gesammelt – nicht nur in der Theorie.

Schreib uns einfach eine Mail an team@plus4revit.de, um das Framing mit unserem Experten zu starten. Mit „Frame My Project“ bekommst du 1 Stunde, in dem dein Projekt fachmännisch geframed wird und deine Fragen beantwortet werden. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

Montag, 10. Juli 2017

Webinar: FormIt Pro + Revit 2018 + Revit Live + VR

Für alle, die das Webinar "FormIt Pro + Revit 2018 + Revit Live + VR" verpasst haben, gibt es hier eine Zusammenfassung sowie eine Aufzeichnung am Ende des Artikels.

1-Autodesk FormIt Pro

Wir beginnen mit einem beispielhaften Entwurf mit der Autodesk Software FormIt Pro.
Um den besten Eindruck von der Virtuellen Realität (VR) zu bekommen, ist es wichtig, mit Hilfe von den drei genannten Punkten durch das Modell zu reisen:
  • Entwerfen des eigenen Materials (Farbe, Textur, Transparenz,..)
  • Nutzen der Materialien aus der Autodesk Bibliothek (identisch mit denen aus Revit)
  • Importieren einer Materialbibliothek
Um das Entwurfskonzept zu verbessern, sollten die Schichten deaktiviert werden, welche Objekte beinhalten, die nicht mit exportiert werden sollen.

Tipp: Bei umfangreichen Modellen Schicht für Schicht exportieren.














2-Autodesk Revit:














Nachdem das Modell importiert wurde, sollte überprüft werden, ob das Material richtig eingeladen wurde und es eventuell nochmals bearbeitet werden sollte.

Anmerkung: Alle aus FormIt importierten Materialien sind in der Revit Bibliothek mit dem Präfix Formit im Materialnamen versehen.

Um die Schritte zu vereinfachen, kann das PlugIn FormIt automatisch in Revit 2018 installiert werden.


Bevor das Modell mit Revit Live veröffentlicht wird, können Sie:
  • Revit Objekte einfügen
  • bestimmte Objekte einer Kategorie modifizieren (z.B. Bäume)
  • Sichtpunkte erstellen
Bevor das Modell mit Revit Live verschickt wird, können die Elemente, die am Ende erscheinen/nicht erscheinen sollen, aktiviert/deaktiviert werden.

3-Autodesk Revit Live Editor:

Ist eine 3D-Ansicht im Schnitt oder Grundriss im Revit Modell aktiviert, kann das Modell nicht über Revit Live veröffentlicht werden.

Nach der Bearbeitung in der Cloud des Modells ist hier das Ergebnis:















Anmerkung: Es könnte der Eindruck entstehen, dass das Modell in den Wolken schwimmt. Dies kann vermieden werden, indem die Topographie in Revit angepasst wird. Logischer Weise in Bezug zu dem Modell.

Während des Besuches in der VR kann man sich durch die im Revit gesetzten Sichtpunkte durch das Modell wandern und die BIM Informationen auslesen.

Um am Ende das Projekt gemeinsam zu betrachten, können die Szenen in folgenden Formaten abgespeichert werden:
  • Windows (lesbar mit der Gratissoftware Revit Live Viewer)
  • IOS (lesbar mit der Gratisapp Revit Live Viewer)
4-Erleben der VR mit dem Autodesk Revit Live Editor:

Über den Revit Live Viewer kann mit dem Button VR an der rechten Seite des Fensters das Erlebnis gestartet werden.















Anmerkung: In der VR Oberfläche ist es nicht möglich, mit der Sonneneinstrahlung "zu spielen". Bevor die VR gestartet wird, können die Parameter der Sonneneinstrahlung (Jahr, Monat, Tag und Stunde) eingestellt werden.















Tipp: Um das beste VR-Erlebnis zu bekommen, kann vorher die Höhe des Avatars in den Parametern des Revit Live Editors (oder Viewers) eingestellt werden.















Hier ist eine Aufzeichnung der Präsentation (Englisch) mit allen Details zu finden: